Das Tabakskollegium Berlin

Einladung vom Leipziger Pfeifenklub

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Pfeifenklubabend 13. Mai in Leipzig

 


Der Sammelpunkt in Leipzig - Lutz Merkerīs "Sächsische Pfeifenstube"
Innenansicht des Ladens
Fast schon ein Museum  
Die Auenwaldpfeife und andere Kostbarkeiten

Lutz Merker

Besichtigung des Ladens

Im Knödelhaus traf man dann mit anderen Klubmitgliedern zusammen

Es wurden einige Krüge Bier geleert

Günter Höhne und ein Mitgleid mit einer riesen Pfeife (weiter unten)

Heiko Jahr und Reimar Goldbach

Günter Höhne trägt aus dem Leben seiner Vorfahren vor.


Als Dankeschön bekommt er eine Flasche besten hausabgefüllten Whiskys

Diese wurde von Lutz mit dem Firmenwappen der Fa. Gläser handgraviert

Eine riesige Clabash
Heiko mit dem Monstrum
Da hatten sie also geladen, die Leipziger Erzsachsen, ins Knödelhaus zum Pfeifenabend. Die höchstehrenwerte Delegation des Berliner Tabakkollegiums machte sich am Nachmittag auf den Weg, um zunächst das Pfeifenmeisterlein Lutz Merker in seinem Refugium aufzusuchen. Dort kamen wir gegen 17.00 Uhr an und betraten gespannt den Laden des berühmten "Crazy Lutz", des Meerschaumspezialisten und Zubehörerfinders sowie Herren der Auenwaldpfeife, wo wir sofort in eine gemütlich/schummrige Atmosphäre gesogen wurden. Freund und Kalfaktor Herr Pabst führte uns herum und wir erfreuten uns an den Pfeiflein, die berührbar herumliegen und bunt gemischt zum Kaufe einladen. Dann erschien der Maestro, relaxt und freundlich, eine seiner Pfeiflen rauchend und sofort bereit, uns in seinen Freundeskreis einzuschließen. Das war eine Retourkutsche wert - eine kleine oFi Stanwell-Estate wechselte den Besitzer und befindet sich nun - raucherprobt und geliebt - in meiner Tagespfeifentasche. Das hast Du nun davon , Lutze ! Im Laden erschien dann der Vortragskünstler des Abends, Günter Höhne. Er entstammt einer berühmten Karosseriebauerfamilie namens Gläser aus dem Sachsenland, lebt in Berlin und hat als gelernter Journalist Lust, aus den Tagebüchern seiner Vorfahren ein Buch zu schreiben und Highlights daraus ab und an vorab in Form von Lesungen zum Gelingen gemütlicher Runden beizusteuern. Lutz knatterte später voran in einem feuerroten alten Framo voran und wir erreichten das Knödelhaus. Dort empfingen uns die freundlichen Wirte und nach und nach trudelten die Klubsachsen dann ein, viele von Ihnen mit trefflichen Meerschaumpfeifen ausgerüstet, die Lutzes Hand entstammen. Günter las aus den Erinnerungen, höflich und aufmerksam lauschten alle und trotz der offensichtlich vorhandenen leichten Aversion der Leipziger gegen die Dresdener konnte er seinen (sich oft auf Dresden beziehenden) Vortrag mit dankbarem Applaus beenden. Auch ich durfte die Grüße unseres Klubs überbringen und stellte sehr großes Interesse bei den Pfeifenfreunden dort selbst fest, sich mit uns so manchen schönen Abend zu organisieren. Gut, mit Knödelessen, Betrinken, Tabakverkosten usw. ging der Abend so ins Land, nette Gespräche bahnten sich an und genauso nette Beziehungen zwischen unseren Klubs. Das Dessauer Treffen zum Sommeranfang ist in jedem Falle Schwerpunkt der Annäherung unserer Klubs, da freuen sich alle drauf. Vielleicht können wir auch am Donnerstag zum Vauen-Abend ein paar Gäste aus dem Süden begrüßen. Ich persönlich werde mit Lutz Merker in geeigneter Form auch geschäftlich zusammenarbeiten, das eine oder andere Gemeinschaftswerk wird sicher in Bälde sichtbar werden. 

Danke also, Ihr Leipziger, es war ein schöner Abend und hoffentlich der Beginn einer Tradition, die mit zur Förderung der Pfeifen - und Genießerkultur beiträgt. Die Sonne geht halt im Osten auf :-)) , danke und freundliche Grüße Reimar und Nils

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