Das Tabakskollegium Berlin

2. Rheinbacher Pipeshow 2007

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2. Rheinbacher Pipeshow 04./05. August 2007

German Pipemakers And Friends

(Tag 1 Freitag ../.. Tag 2 Samstag ../.. Tag 3 Sonntag

Es war lange geplant, der überwiegende Teil der Pfeifenmacher, Pfeifenfreunde und allerlei Interessierte warteten auf den Startschuss zum Treffen der Enthusiasten im Rheinland - abweichend vom allgemeinen Image des gemeinen Rheinländers hielt Achim und seine Unterstützungscrew Wort und bereitete mit Liebe und Fleiss alles wunderbar vor, unterstützt von Willy Albrecht und allerlei Beitragsvefassern in den gängigen Foren, von einigen Querschlägern einmal abgesehen. Aber da ja nun deren Beweggründe allgemein bekannt geworden sind, konnte ein freudbetontes Treffen unter den kritischen Augen des Grossmeisters Rainer seinen Anfang nehmen.... Wir Berliner fuhren zu unterschiedlichen Zeiten los (getrennt marschieren, vereint schlagen...) , Dirk als Quartiermeister vorneweg mit dem Intercity, der Rest der Bande mit dem Auto hinterher. Da Achim uns versprochen hatte, die Freitags-Eröffnungs-Party bis mindestens zu unserem Eintreffen auszudehnen, traten wir etwas mehr aufs Pedal und erreichten gegen 0.30 Uhr den Vorplatz des Sündenpfuhls, auf dem sich schon viele weitangereiste Gäste vergnügten.

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Erster Tag (Freitag der Vorahnungen)

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Bei Achim war noch Licht und so konnten wir schnell noch eine Zigarre kaufen..

.. von denen Frank schon eine genossen hatte, scheint etwas müde zu machen :-))

jedoch war drinnen noch die Hölle los, der Wein floss in Strömen und das Bier auch :-)

Rainer (rechts mit Zeigestock) nutzt die Situation und gewinnt sofort eine neue Pfeifenfreundin, indem er die Geschichte des Beginns seiner Karriere erzählt, die mit dem Kauf einer Savinelli (Oskar)begann

Nach dieser Geschichte war Achim so gerührt, dass er ein paar Worte des Trostes fand

Andere Gäste wiederum begannen damit, die Vorräte des gesamten Weinregals auszutrinken ..

...was wegen der Umsatzsteigerung absolut erfreulich für die provisionsbeteiligten Damen war :-)

 

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Zweiter Tag: (Samstag der Erwartungen)

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Am Samstag, dem für manche ersten, andere wiederum zweiten Tag der trefflichen Veranstaltung, begann gegen 10.00 Uhr die grosse Ausstellung. Die Namen der Aussteller findet Ihr bei Achim, einige Bilder, Randnotizen und Gedanken hier .. Eine Versteigerung ergab einige hundert Euro Startkapital für die nächsen Ereignisse, leider blieb eine Pfeife liegen.. Ich griff eine Idee von ausserhalb auf und verkaufte am Nachmittag ein 31-Tage-Set .. Um 17.00 Uhr räumten wir zusammen und trafen uns im Stadtzentrum, wo wir Zeuge wurden, wie die Nichtraucher geschlossen die Stadt verliessen.. Nun konnten wir in Ruhe essen und dann einen wunderbaren Abend vor und in der Weinstube geniessen..

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Einige Aussteller waren vor dem Weinhaus etwas zu spät entdeckt worden und demzufolge hatten die Malteser viel zu tun !

Wegen der Wärme waren allerlei Getränke geordert worden...

Hier unser Pfeifenmachercamp, in dem wir alle gemeinsam (leider ohne die dänischen Schwestern) übernachtet hatten... Achim entsorgt hier einige der verräterischen Spuren der nächtlichen Pfadfinderorgie...

Währenddessen wurde die Gulaschkanone vorbereitet, nachdem alle an den Waschtischen ihre Morgentoilette beendet hatten...

Im Veranstaltungshaus waren die Frauen der Pfadfinder schon bei der Arbeit (jaja, so ist das ja immer !)

... während die Besuchergattinnen sich bereits um Weihnachtsgeschenke kümmerten...

Besorgt wurden einzelne Herren beim Lesen von kleinen unbekannten Zettelchen beobachtet, die überraschend in einigen Pfeifen auftauchten.....

Auch hier wieder eine Menge beratende Frauen...

...Der Tabak von Planta wurde deshalb in weissen Umhängepouches ausgegeben... :-))

Meister Nonnenbroich ist erstaunt, dass seine Pfeifen zum Fotografieren einfach nicht stillliegen wollen...

"So, und dann kauen sie diese 100 Gramm Perique gaanz langsam durch...!"

links Vauen, rechts Pfeifen

"Ja, sicher, diese Maschine (rechts im Bild) kommt auch bei Zahnschmerzen zum Einsatz..."

Brainstorming Fürth

Gerd Jansen hatte seine Melone vergessen

Auch für Feuerschutz war gesorgt

Freehander von Vauen, aus der Schweiz zugezogen...

"Erstaunlich, dass man diese Tabake auch ohne Filter rauchen kann !"... :-))

Hamburger beim Hamburger ohne Hamburger (und: Bockwürste waren zeitweise ausverkauft !)...

Frank erklärt HaJü gerade das Geheimnis dieses Tisches .. Apropos: Respekt....

..und wenn Ihr diese Bewegung richtig drauf habt, dann funktioniert das auch mit Achims Stopfmethode immer besser, Kollegen !!

Sogar richtig ernsthafte Gespräche gab es...

Aus Berlin Nils und Dirk mit zwei 31-Tage-Sets :-))

Paul Becker vor seiner Maschine

Pfeifen, Pfeifen, Pfeifen ...

zwei wahre Meister

Achim bittet nun schon zum dritten Male, am Pfeifenlehrgang teilnehmen zu dürfen und hat WIEDER sein Abschlusszeugnis der mittleren Reife zu Hause liegengelassen...

...Tja, Achim, denn musst du eben im nächsten jahr nochmal nachfragen :-))

und noch mehr Pfeifen...

Marco mit einem Zentner Holz

Hier werden kurz noch einige Pfeifenverbandsfragen geklärt...

..bevor dann zum privaten Langsamraucherwettbewerb übergegangen wurde, den Kurt Eggemann , der Präsident, gewann... nun, es war ja auch Heimvorteil !

danach war interne Meisterschaft des Berliner Tabakkollegiums...

SOOO streng war´s in unserem Hotel nun auch wieder nicht...

Endlich : Essen (nicht aus der Feldküche !)

Willy, unser Lagerleiter vom Stadthallenberg-Zeltcamp, war ebenfalls heilfroh ...

...zumal die Nichtraucher Rheinbach während unserer Essenszeit unter Protest, aber dafür mit Polizeischutz verliessen

Gut gegessen, nun das Pfeifchen

Achim mit eleganten Damen

..und Dirk auch :-)

Je später der Abend, je schöner die Gäste...

HaJü mit Willy

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3. Tag - (der Sonntag der Entscheidung)

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Gerd Jansen kontrolliert die Ausweise der Aussteller auf Einhaltung des Maximalalters, denn Heiner trug seinen Arm vor Erschöpfung schon in der Entspannungshaltung und das gab zu denken...

Achim muss man wirklich immer und immer wieder ALLES erklären !!

Uups, schon war Heiners Arm wieder flugs in Ordnung..

Leider war nun fast schon Schluss...

..es war aufgeräumt

Holger Haettich übergab mir ganz zum Schluss noch etwa 100 Pfeifen für die Weihnachtstafel 2007, eine sehr schöne Geste, Danke Holger, ein schöner Ausklang des Festes

 

Anhang:

1. Ein paar worte zu Achim Frank

Ich habe Achim vor einigen Jahren in Berlin kennengelernt, als er unsere dortige Pipeshow mit seiner Teilnahme unterstützt hat, was von einigen Böswilligen gleich wieder mit Kundenabjagen interpretiert wurde... In Wirklichkeit hatte er seine nun von Bonn nach Berlin gezogenen Kunden zu meinem Laden gelotst, nun ja, so sind halt die Wadenbeisser, (ähnlich wie auch im Vorfeld der Show in Rheinbach 2007).... Der Vortrag samt praktischer Unterweisung über die Stopfmethode war damals ebenfalls eine Hilfe für einige Anfänger und hat (ausser dem Schweissbrenner) auch in meine Pfeifenraucherfahrschule Eingang gefunden. Wir hatten ein paar längere Gespräche während der Zeit und klar, letztes Jahr war ich in Rheinbach. Achim hatte das gut hinbekommen, obwohl ja bereits die grösste Show des Jahrhunderts woanders angekündigt war (allerdings keine Anmeldungen hatte) und insofern das Risiko nicht zu unterschätzen war. Nun, Achim scheint ein "Macher" zu sein, das hatte ich bei den Rheinländern laut Klischee gar nicht erwartet :-)), so ist das halt mit Klischees... Sei es wie es sei, das Gequatsche "Man müsste mal" gibt es viel, er macht es eben, dabei sicher auch den einen oder anderen Fehler und hoffentlich wächst die Geschichte in und um Rheinbach weiter, vielleicht integrieren sich mehr und mehr Kollegen in der Einsicht, dass dauernde Verfolgung von Partikularinteressen insgesamt schädlich sind. Verdient Achim ein paar Mark an der Sache ? Klar, soll er ja auch, ist doch klar. Wir vom Tabakskollegium Berlin sind der Ansicht, dass die Show mit der bekannten Ausrichtung weiterentwickelt werden muss und darum herum lokale Events übers Jahr zuarbeiten sollten (die dann in Rheinbach wiederum zurückpromoted werden sollten). Da gibt es viele Gedanken und wieder darf man nicht nur quatschen, sondern muss einfach anfangen bzw. weitermachen. So scheint es jedenfalls Achim zu sehen. Unterstützung von einigen Leuten hat er, nicht übel, unsere auch. Schön wäre, wenn das nächste Mal die Klubs und Verbände mehr eingebunden wären in das Einladungswesen :-)). Jedenfalls hatten wir in Rheinbach in beiden Jahren eine gute Zeit und werden auch im nächsten Jahr wieder die 650 Kilometer schaffen... Schön, dass er mit seinen Barbis, Bangs, Taos... & Co. 2007 auch den Weg zu uns schafft im November. (wird fortgesetzt)

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2. Wie Rainer Barbis Karriere begann:

Artikel muss erst autorisiert werden :-))

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3. Randnotizen

werden folgen

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© Nils Thomsen 2003