Das Tabakskollegium Berlin

Treffen am 03./04. März 2010

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Osterfeuer 2010 in Sommerstorf

Am Samstag, dem 03.04.2010, begann unser kontinent- und länderübergreifendes Treffen auf dem Grundstück von Hufi.

Zunächst muss jedoch dem grossen Fleiss, der Einsatzbereitschaft und dem Optimismus von drei Mecklenburger Menschen Genüge getan werden, die ohne lange zu fragen und ohne auf Zeit und Geld zu schauen, den wunderbaren Tag vorbereitet haben. Wegen der Temperaturen stand der Abend unter folgendem Motto:

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Samstag spät am Feuerchen,
da frier'n den Jungs die E...chen .
Damit sie nicht vereisen,
gibt's Hufis leck're Speisen !

NT 2010 :-)

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Zunächst jedoch und sehr wichtig:

LAUDATIO AUF DREI ALLTAGSHELDEN

Beginnen wir heute mit drei stillen, heiteren und tatkräftigen Helden: Gerd, Kersten und Roman. Roman, der auch die Klubseite des Tabakskollegiums Sommerstorf pflegt, ist ohnehin eine Ausnahmeerscheinung. Ich habe in langen Gesprächen mit ihm einige Dinge erfahren, die mir höchsten Respekt abverlangen. Nun, Roman hatte die Idee, ein lange herumliegendes Zelt (das Festzelt im Hintergrund) zu reaktivieren, sein Sohn verschenkte es letztendlich an Hufi, denn dem Sohne gehörte es eigentlich inzwischen. Gerd, der Hilfreiche ist ebenso ein tatkräftiger Mensch. Der Gerd redet nicht viel, nur wenn das Bierchen geflossen ist, quasselt er los und dann, liebe Leute, haltet Euch fest, weil man vor Lachen unter dem Tisch landet. Tja, und der Kersten ist Schlosser und hatte die Idee mit dem Fass, das gebohrt und gesägt werden musste, dann bedurfte es einiger Fuder Holz, später eines Gasofens im Zelt, eines Kabels auf Trommel uswusf.. Wenn man mit diesen Menschen zusammensitzt, braucht es keinen Zettel oder Stift, man schaut sich in die Augen, trifft eine Abmachung und dann fährt man hin und feiert einfach mit, klar, dass auch wir Berliner einen Anteil hatten, Hufi natürlich und Kerstin. Trotzdem, die entscheidenden Menschen des Osterfeuertages sind unzerstörbare Mecklenburger mit tiefverwurzeltem Respekt voreinander und einer besonderen Art von Ehrgefühl, mit denen man ALLES schaffen kann (wenn es gelingt, sie zu überzeugen). Und diese braven Menschen, wertekonservativ, wie sie nun einmal sind im guten Sinne, sollen die Brutstätte eines neuen Nazitums sein ? Hallo, Ihr Apologeten der Bonnberliner Dumpfbackeninterpretation der neuen Bundesländer, FUCK YOU, lest den Beitrag und schämt Euch in den Berliner Höhlen des passiven "Gutmenschentums", bar jeder Vision des aktiv tätigen, privat und gesellschaftlich nachhaltigen zwischenmenschlich relevanten Tuns.... Und: Es sind ausserdem Raucher, Genussmenschen höherer Ordnung, 1-2 Pfeifchen am Tag, manchmal gar keins, ein Bierchen am Abend, ansonsten ganztägig beschäftigt und noch ein bisschen Zeit übrig für den NÄCHSTEN, den guten Nachbarn...Und für ihre Familien, die sie in harten Zeiten zusammenhalten, es sind ausserdem noch Väter... Diese Leute brauchen weder katholische Prediger noch pseudolinke, steuergeld- und fördermittelfressende Stützpunkte gegen alles Konservative (fälschlich und opportunistisch als "rechts" Bezeichnete), diese Leute brauchen und verlangen vor allem Eines, was ihnen nämlich genommen wurde: RESPEKT....... Nun, dann lest einmal mit hoffentlich viel Vergnügen, auch Sie, Herr Kriminalpsychologe Dr. Pfeiffer als Oberinterpretierer und Marktschreier eines aus herbeigeredeten allgemeinen DDR-Sozialisierungsgründen neuen und allgemeinen Typs neubundesländischer Gefährlichkeit :

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Held 1: Gerd oder auch "Gerdchen", keinesfalls "Gerhard", dann gibts Ärger :-))

Gerd und Held 2: Kersten, der "Schlosser" des Wunderfasses

Held 3: Roman, der tatkräftige Optimist

Gerd und Kersten schlafen vor Ort, um am nächsten Tag den ganzen Kram aufzuräumen

Genug der Lobhudelei, kommen wir nun zum Bildbericht, der allerdings nur durch diese Drei überhaupt möglich wurde (und durch Lena, die das auf dem vorgehendem Weihnachtsfeier-Klubabend weinseelig versprochene Osterfeuer strikt einforderte, auch deshalb, weil ich ihr den "Mecklenburger-an-sich" irgendwann einmal erklärt hatte, verflixt, jetzt haben wir den Salat, die Geister, die ich rief ...:-)) ) und natürlich durch Hufi und Kerstin und natürlich durch die Gäste und insofern sozusagen durch ALLE irgendwie,

kommen wir also nun zum Bildbericht:

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Gerd hängt den Steak- und Wursthänger ab (tja, die "Klaufixe" sind grösser geworden und die Zugmaschinen schneller, freie Marktwirtschaft eben !):-)

noch zwei Sunden bis Ultimo..

Der Grill springt gerade an (Hänger ausserhalb des Bildrandes)

die ersten Gäste, erstmal im Warmen....

zwei der Helden

drei BerlinerInnen und ein Ami mit Roman

Lena macht klar, dass heute KEINE Verzwirbelungen zu erwarten sind.

So ! Ätsch ! Grins !

leichte Traurigkeit, ooooch, KEINE Verzwirbelungen ??? :-((

OK, essen wir eben etwas...

Eventagenturchef Roman organisiert noch Busse für die Gäste aus Bayern :-)

Kerstin ist kamerascheu, ohnehin nur ein blankes warmes Herz mit Haut ringsrum

Chef am Tresen, Hufi, der 3-Sternekoch im selbstsogenannten "Nullsterne-Restaurant" :-)

Gute Bekannte

Unser aller Hoffnung unter 30 ...

...und darüber

Der Tag neigt sich, es bahnen sich Überraschungen an:

Erste Überraschung: So romantisch kann das Restaurant "Hufschmied" aussehen !!

Zweite Überraschung: Roman privat mit Schwester :-)

Dritte Überraschung: Bisher nie gesehene Gäste

Vierte (aber vorhersehbare) Überraschung: Das Fass funktioniert fabelhaft !!

Fünfte Überraschung: Zelt und Platz wie LEERGEFEGT, denn......

...denn nun gibt's die Grillparty ala Michigan: Joel, Lena und ihre "Smores" , damit kann man in einem Monat 16 kg abnehmen !!!! (siehe Smores-Link)

Roman hat nun genug abgenommen :-))....

...Rike und Lena noch nicht,....

... ausserdem kam noch Rumpelstilzchen ...

... und dann....

... der Abendausklang gegen 0.00 Uhr

Andy ist wieder einmal skeptisch, aber VORSICHT mit kritischen Wortmeldungen : Potentieller Canadian- und Billardkunde !!

Lena zeigt ihre "Smores"-Hände vor, Gerd hat echt genug davon :-)

Hufi schiebt noch um 01.00 Uhr am frühen 04. März einen Mordsumsatz !!

Gerdchen und Kersten liegen bald danach flach und dann ist ...

... Finito !

Ich wartete natürlich als OVP-Aufsicht ab, bis die Glut sich...

... vollkommen in Asche verwandelt hatte und hielt mir für Notfälle die Blase voll :-)

Rike wartete derweil geduldig als Beifahrerin...

... bis wir dann endlich im "ALTEN LANDSITZ SOMMERSTORF"...

...einchecken konnten . Also: GUTE NACHT, ALLE MANN UND MÄDCHEN !

Träume von Glut, Asche, guten Steaks, Bier sowie wirklich netten und guten Menschen schlossen sich an, bis er nächste Morgen gegen 9.15 Uhr auf Befehl von Lena zwecks gemeinsamen Frühstücks erwachte und dann: Wen trafen wir bei Hufi, als wir nach dem Frühstück dort aufkreuzten ??? ...

"Mr. Smores" Joel mit seinem Versöhnungsangebot an die Zigarettenindustrie (dem wir uns fast alle anschlossen)...

...ausser Hufi, dem in Bezug auf Kippen völlig intoleranten Sack ! :-)

Anne (links) & Rike-Anne (rechts)

Zum Ärger von Alice Schwarzer mussten die Mädchen dann allerdings 'raus und die Sicht auf das religiöse Zentrum des Örtchens mittels Entfernung des Lichterkettendrahtes wieder herstellen... Anne entzog sich dem durch die Behauptung, mit der Omi sofort jetzt Osterbraten essen zu müssen :-)

Tja...

(alles Unsinn, sie wollten nur in die Heldengalerie aufgenommen werden, egomanes Pack !)

:-)))))))))))))))

Nach diesem Beispiel säkular-urchristlich-urkommunistischen Handelns lesen Sie, werte BesucherInnen dieser Seite, vielleicht noch den ursprünglich ersten Teil der Osterbotschaft , der im Artikel anhand eines kleinen, aber symbolträchtigen Beispiels vorbereitet wurde. Andersherum wurde dieser schöne Tag eben durch diese im Ursprungsartikel enthaltene Auffassung stark befördert.

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Also:

Danke an die Mecklenburger... (und an meine Laden-Lumix)

Nils Thomsen und das Berliner Tabakskollegium

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