Das Tabakskollegium Berlin

Treffen am 20. August 2011

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"Tabakskollegium Berlin in Vierraden beim Tabakblütenfest "

 

So gegen 12.30 Uhr machten wir uns an einem herrlichen Samstag auf den Weg nach Nordosten, wo in der Nähe von Schwedt seit langer Zeit Tabak angebaut und verarbeitet wird. In der Ortschaft Vierraden entstand vor einigen Jahren das "Tabaksmuseum", welches einen guten Einblick in die Traditionen dieses Erwerbszweiges bietet. Jedes Jahr findet zur Erntezeit das "Tabakblütenfest" statt, welches wir mehrfach besuchten. Maike und Terah organisisierten in diesem Jahr nicht nur die erforderlichen Absprachen, sondern auch einen "Mannschaftswagen", in dem wir alle sicher hin- und zurückgebracht wurden.

Terah fuhr mit Übersicht und so überlebten wir den Trip alle wohlbehalten.

Lange ausserhalb von Berlin Richtung Vierraden

Angekommen ! Stefan, Nils, Rike, Bernd, Jörg, Maike, Gianna, Terah

Empfang mit Kaffee und handgemachtem Kuchen

Nicht übel, die Bewirtung im Tabaksmuseum ...

Besucher über Besucher im Museum..

Bruyerewurzel mit daraus hergestellten Pfeifen

Wissenschaftlich unterwegs: Unsere vier Damen ... (Rike eher in Sachen Mode)

Für das TKB getrocknet, lange schon per Ford Transit in Berlin :-))

So war's mal, so soll's auch wieder werden, wenn die Puritaner siegen

Darum eine gute Idee, für den Notfall wehrhaft zu sein

Besonders inspirierend für eine Linie im Laden und im Klub:

Tja, Kollegen Nichtraucher, da sehtr Ihr, welche Tradition Ihr bekämpft...

Eingang udn Ausgang des Museums

Danach kurze Prinzessinnen - Kaffeerunde mit Pfeifchen, Jörg ...

... und Kurzbesuch der Tabaksblütenköniginnen

Der hat es schon hinter sich..

...und der auch...

Dann erreichten wir den Festplatz, wo Speis' und Trank und Blasmusik auf uns wartete

Später machten wir uns auf den Weg in Richtung Tabakfelder, vorbei am Kirchlein

Nach der Rückkehr vom Feld noch ein Absacker ...

... und dann Heimfahrt nach Berlin

In Berlin wurden wir dann durch eine der typischen Demonstrationen orientierungsloser Jugendlicher aufgehalten, die mit "Für Vielfalt" betitelt war. Es schien um die Vielfalt der frei verkäuflichen Biersorten zu gehen, jedenfalls gingen auf den Radwegen einige Flaschen zu Bruch, was in vielfältigen Beifallskundgebungen begröhlt wurde. Vielfältig auch das durch uns wohlfeil bezahlte Polizeiaufgebot, welches weitere Überstunden anhäufte, um die Strassen abzusperren gegen die Gefahr, dass wütende im Stau schwitzende Steuerzahler einfach mal nach dem Zweck der Demo fragen. Unser Vorschlag: In Berlin wird ein DEMO-Tag im Jahr eingeführt, möglichst bei Schmuddelwetter im November oder so, wo alle diese Demos gleichzeitig abgehandelt werden und den Rest des Jahres ist einfach mal Ruhe... Jedenfalls kamen wir deshalb etwa eine Stunde später in Treptow an..

Danke an Terah für die Fahrerei, es war ein schöner Tag mit vielen interessanten Erkenntnissen.

Nils Thomsen

 

 

 

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