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Tabakskollegium Berlin » Offenes Firmenforum » Interview Tabakszeitung vom 22. Juni 2007 « Zurück Weiter »

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Kuegelgen (Kuegelgen)
Erfahrenes Mitglied
Benutzername: Kuegelgen

Nummer des Beitrags: 131
Registriert: 1-2004
Veröffentlicht am Dienstag, 17. Juli 2007 - 22:11 Uhr:   Beitrag editierenBeitrag löschen

Waren Deine beiden Richtigstellungen wirklich notwendig - da mag man verschiedener Meinung sein, dann wäre aber auch anzumerken zu
»Wenn rauchen andere stört, muss man dies tolerieren«:
Wenn rauchen andere stört - muss man das akzeptieren und Rücksicht nehmen.
Wenn Nichtraucher fordern, grundsätzlich immer und überall in rauchfreier Umgebung sich aufhalten zu können – dann ist das nicht zu tolerieren, denn sie wollen ihren Lebensstil anderen aufzwingen.

Eine neue Untersuchung mit dem Ergebnis, dass die angeblichen »Gesundheitsgefahren durch Passivrauch« nicht weiter als »heiße Luft« sind, wird in wenigen Tagen veröffentlich - ich werde hier informieren.

Dirk
Nilst (Nilst)
Moderator
Benutzername: Nilst

Nummer des Beitrags: 874
Registriert: 4-2003
Veröffentlicht am Montag, 16. Juli 2007 - 17:23 Uhr:   Beitrag editierenBeitrag löschen

Habe die Zeitung gerade erhalten, schnell mal hochladen , den Artikel...

Vorher aber noch zwei Richtigstellungen (da hört die journalistische Freiheit auf ! )

1. "westdeutsche und internationale Pfeifen"
Es war nicht nötig, sich professionell ausschliesslich mit "westdeutschen und internationalen Pfeifen" zu beschäftigen, ich habe genauso gern die Pfeifenbauer in Ruhla, Schweina oder Meister Kallenberg in Tabarz besucht, immerhin steht ja in Thüringen eine der Wiegen der deutschen Pfeifenmacherzunft... Allerdings gab es natürlich nach der Wende die Möglichkeit, Pfeifen von Barbi und Co. zu sehen, das ist richtig und genauso richtig ist, dass diese Pfeifenmacher und auch einige Firmen selbstverständlich Massstäbe setzten und immer noch setzen, egal, ob das Barbi, Joura, Matzold oder andere sind. Jedenfalls haben die und andere, wie z.B. Gerd Wilhelm vorgemacht, dass es möglich ist und einige Firmen, wie Planta (Berlin Design), VAUEN, Denicotea, Stanwell mit Winslow, McBaren und andere haben das dann unterstützt...

2. "Aubau des VDP-Ost"
Der VDP-Ost wurde NICHT von mir aufgebaut, allenfalls initiiert und unterstützt. Da haben mittlerweile viele Pfeifenfreunde ihren Anteil, Leute vom VDP, Pfeifenfreunde aus Wriezen, Sommerstorf, Berlin, jetzt auch Zschadrass und es werden weitere folgen... Ausgangspunkt war ein Gespräch mit Kurt Eggemann, dem Chef des Deutschen Pfeifenraucher-Verbandes, in dem wir (er mehr als ich :-)) )verwundert feststellten, dass trotz Mauerfall ein Westdeutscher, Norddeutscher, Süddeutscher Verband existiert, aber kein Ostdeutscher... Und da mittlerweile der Wunsch ohnehin da war, haben wir den dann mit den Wriezenern und Sommerstorfern gegründet.. Allerdings: Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr... Mittlerweile haben wir die Mühen der Ebene vor uns, aber es geht voran und die Auffassung, dass es eben NICHT NUR um Pfeifen und Langsamrauchwettbewerbe geht, sondern um Kommunikation und Lebensfreude, aber auch um Wehrbereitschaft gegenüber überkandidelten Nichtrauchern (und damit wieder um unser Vehikel) geht, setzt sich mehr und mehr durch. Dazu muss noch die Vernetzung von Einzelkonsumenten / Klubs / Stammtischen / informeller Szene/ Presse / Einzelhändler / Grosshändler und Importeure / Produzenten usw.usf. kommen, daran will ich gerne mitarbeiten. Leider gibt es viele typisch deutsche kleinkarierte Widerstände, Berührungsängste, Vorteilsdenken, mangelnde Visionen und vieles mehr, die das erschweren.. Lest dazu mal unter "Artikeln" den Bericht von dem Treffen mit den Sachsen am 13. Juli 2007... Oder die Berichte von Achim Franks erfolgreichen Anstrengungen in Rheinbach, hervorragend unterstützt von Willy Albrecht und dem "P&T" - Forum... Oder die Vorschau auf die Deutschen Meisterschaften 2007 in Köln, wo sich neben den Klubs auch der "Big Man" der Händlerszene, Peter Heinrichs, engagiert... Nun gut, es gibt noch mehr solche Aktivitäten, und die sollten irgendwann etwas koordiniert werden, egal , ob das nun "von unten nach oben" oder "von oben nach unten" funktioniert... Jedenfalls solten sich die Branchengrössen des Genusses (nicht des Missbrauchs) mal zusammensetzen mit den Vertretern der informellen Szene, der Klubszene, der Stammtischszene, der Händlerszene uswusf. ...

Nun gut, nun das Artikelchen...



Erster Teil :



Zweiter Teil :



Gruss NilsT

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