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Kuegelgen (Kuegelgen)
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Veröffentlicht am Sonntag, 08. Juli 2007 - 22:29 Uhr:   Beitrag editierenBeitrag löschen

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Heidenheim (dqa). Die gesundheitlichen Gefahren des aktiven Denkens sind allgemein bekannt. Traurige Berühmtheit erlangte der Fall des hemmungslosen Suchtdenkers Max Weber, der seine von Kennern noch heute gerühmten Denkexzesse mit Jahre langen Sanatoriumsaufenthalten bezahlen musste. Jedes Jahr sind es Tausende von Denksüch-tigen, die ihrer krankhaften Gewohnheit, meist durch Selbsttötung, zum Opfer fallen, ganz zu schweigen von den vielen anderen, die an geistig bedingten körperlichen Er-krankungen dahinsiechen. Mit modernen bildgebenden Verfahren können Neurophysio-logen heute nachweisen, dass beim Denken bestimmte Neurotransmitter in übergrossen Mengen ausgeschüttet werden und dadurch krankhafte Überreizungszustände des Ge-hirns auslösen.

Völlig unterschätzt wurden jedoch bislang die Gesundheitsrisiken des Passivdenkens. Wenn Nichtdenker unfreiwillig die Emissionen von Denkern aufnehmen, vergrössert sich ihr Erkrankungsrisiko erheblich gegenüber anderen Nichtdenkern, die in einer völ-lig denkfreien Umgebung leben. Häufige Folgen sind schwere Schwindelanfälle, Orien-tierungsverluste und Verwirrtheitszustände, die nicht selten tödlich enden. Das belegt eine Studie, die unlängst vom Deutschen Hirnforschungszentrum (DHFZ) in Heiden-heim veröffentlicht wurde. Marotta Plattke-Laber, die Leiterin des dort angesiedelten Kollaborationszentrums Denkkontrolle der Weltgesundheitsorganisation, zeigt mit ü-berzeugenden Statistiken, dass jährlich 1217 Nichtdenker an den Folgen des Passivden-kens sterben. Das sind annähernd 20% der jährlichen Verkehrstoten!

Deutschland muss handeln, fordert darum das DHFZ und empfiehlt, dem Nichtdenker-schutz höchste Priorität zu geben. Insbesondere müssen in allen Verkehrsmitteln, Gast-stätten und öffentlichen Gebäuden, sofern es dort überhaupt noch nötig ist, umfassende Denkverbote erlassen werden. Das DHFZ geht mit gutem Beispiel voran: Im Interesse des Nichtdenkerschutzes sollen die wenigen im Zentrum noch verbliebenen Denker in den Vorruhestand entlassen werden und ihre nichtdenkerschädlichen Gewohnheiten in den persönlichen Bereich verlegen. Denken ist eben Privatsache. In der Öffentlichkeit kann es nur Schaden anrichten.

Endlich sind gesunde Lebensbedingungen für die Nichtdenker zu schaffen, verlangt Plattke-Laber: Deutschland muss denkfrei werden! - aha -

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