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Kuegelgen (Kuegelgen)
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Benutzername: Kuegelgen

Nummer des Beitrags: 186
Registriert: 1-2004
Veröffentlicht am Dienstag, 18. Dezember 2007 - 20:46 Uhr:   Beitrag editierenBeitrag löschen

Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten (BGN) bestätigt ihre Aussagen zur Passivrauchproblematik

Siehe http://praevention.portal.bgn.de/files/8804/BGN_Au ssagen_zur_Passivrauchproblematik301107.pdf

Auszüge:
... Analysen der vorgelegten Veröffentlichungen zum Passivrauch, die das Ziel hatten Informationen über die Erwerbstätigen im Gastgewerbe zu erhalten, ergaben ein, für die BGN, erstaunliches Bild. Einige Studien wiesen erhebliche methodische Verfahrensfehler auf und führten in der Öffentlichkeit zu völlig falscher Darstellung der wahren Verhältnisse. Exemplarisch genannt seien hier der „Garagenversuch“, veröffentlicht in der roten Reihe Band 5, 1. Auflage, dargestellt in mehreren Sendungen der ARD Sendeanstalten sowie die nicht nachvollziehbare Zuordnung von 3.300 Todesfällen zur Ursache Passivrauch. ...

1. Wir stehen zu der Aussage, dass die Entscheidungsgrundlagen für Rauchverbote in deutschen Gaststätten zweifelhaft sind.
...
2. Wir stehen zu der Aussage, dass ein erhöhtes, im Rahmen der Anerkennung als Berufskrankheiten relevantes, Gesundheitsrisiko im Gastronomiebereich bei Lungenkarzinomen, bei ischämischen Herzkrankheiten und bei chronisch-obstruktiven Lungenkrankheiten nicht belegt ist. Dabei ist zu berücksichtigen, dass 60 – 80 % der dort Tätigen Aktivraucher sind.
...
3. Sterberaten beim Krankheitsbild Depression
...
4. Die BGN steht zu der Aussage, dass die bestehenden Verbote das Rauchen aus dem beruflichen Umfeld auch in das private verlagert und dadurch eine Höherbelastung der Kinder durch Passivrauchen erreicht werden könnte.
...

... Die BGN steht für eine sachliche und wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Thematik Passivrauch.
Auf Seiten des WHO-Kollaborationszentrums sind hingegen bekannte Abwehr-Mechanismen der Diffamierung, der Emotionalisierung und der Unterstellung von Abhängigkeiten zu beobachten. ...
Kuegelgen (Kuegelgen)
Erfahrenes Mitglied
Benutzername: Kuegelgen

Nummer des Beitrags: 176
Registriert: 1-2004
Veröffentlicht am Sonntag, 11. November 2007 - 8:30 Uhr:   Beitrag editierenBeitrag löschen

Dem Netzwerk Rauchen (http://www.netzwerk-rauchen.de) glauben manche nicht, obwohl es die Wahrheit spricht. Da hilft es, dass ein anerkannter Experte die Passivrauchlüge entzaubert: Prof. Dr. Romano Grieshaber, Präventionsleiter der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten und Professor für die Prävention an der Uni Jena.

Die Koryphäe, verantwortlich für die Gesundheitsvorsorge in einer der größten Berufsgenossenschaften in Deutschland mit drei Millionen Versicherten in rund 400.000 Unternehmen, erklärte im Zusammenhang mit dem Symposium „Tabakrauch am Arbeitsplatz“ (24. Oktober in Mannheim):

„Tabakrauch birgt gesundheitliche Risiken. Aber der große Teil der Grundlagen politischer Entscheidungen für ein Rauchverbot in Gaststätten kann hinterfragt werden!“

Grieshaber wies darauf hin, dass die berüchtigten 3.301 angeblichen Passivrauchtoten nicht seriös ermittelt werden können, dass vielfach mit fragwürdigen Methoden gearbeitet wird. Auf dem Symposium selbst richtete er diese Kritik an einen der Erfinder dieser ‚Toten’, Prof. Ulrich Keil, der daraufhin den Saal verließ, weil er der Fachdiskussion offenbar nicht gewachsen war.

Außerdem stellte Grieshaber fest, dass weder die Behauptung, Tabakrauch sei gefährlicher als Dieselruß, noch der von Anti-Rauchern unterstellte Kausalzusammenhang zwischen Rauchverboten und rückläufiger Herzinfarktrate haltbar sind.

Dass viele Kerzen in einer Gaststätte mehr Feinstaub verursachen als viele Zigaretten, hatte er früher schon nachgewiesen.

Prof. Grieshaber wunderte sich auch, dass all dies in der Debatte noch keinem aufgefallen sei. Stimmt nicht! Das Netzwerk Rauchen weist seit jeher auf die ganzen Manipulationen und Lügen hin, aber der mediale Mainstream stellt sich taub. Die Pressemitteilung der Berufsgenossenschaft ist lesenswert und aufschlussreich.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
http://www.forces-germany.org/modules.php?name=New s&file=article&sid=319

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