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Kuegelgen (Kuegelgen)
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Benutzername: Kuegelgen

Nummer des Beitrags: 236
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Veröffentlicht am Sonntag, 19. Oktober 2008 - 18:04 Uhr:   Beitrag editierenBeitrag löschen

Nils hat mit einem kurzen Artikel eine Zusammenfassung unserer Arbeit gegeben, die dem Forum nicht vorenthalten werden soll:

application/pdfFünf Jahre Tabakskollegium Berlin
Zum_TKB.pdf (15.5 k)


Ergänzung NT:

so heute in www.smokersnews.de erschienen:

Fünfeinhalb Jahre Tabakskollegium Berlin / Ein Pfeifenklub von Engagierten für Engagierte
Das Tabakskollegium Berlin lebt die Solidarität und das offensive Auftreten / Ein Beitrag von Nils Thomsen
Nils ThomsenNeben der Förderung der Kultur des „Pfeiferauchens“ im Speziellen oder eigentlich des Tabakgenusses im Allgemeinen steht der Gemeinschaftssinn und die gute Kommunikation im Vordergrund, wozu auch das offensive Auftreten gegen die Unkultur des Tabak-Missbrauchs gehört. Man trifft sich jeden Donnerstag im kleinen Kreis, gelegentlich werden mit Gästen größere Klubabende organisiert.

Mittlerweile, nach der auf Initiative des Berliner Tabakskollegiums erfolgten Gründung des "Ostdeutschen Pfeifenraucherverbandes" unter dem Dach des VDP, kommt eine rege gegenseitige Besuchstätigkeit der Klubs untereinander dazu. Man trifft sich halt gern persönlich und lehnt eine interaktive Internetkommunikation im Vergleich damit im Grunde ab.

So entstanden mittlerweile viele persönliche Kontakte, die immer Spaß und Lebensfreude, aber auch Verantwortungsbewusstsein ausstrahlen. Man kann sagen, dass der Einfluss der Arbeit des TKB auf viele Bereiche ausstrahlt: Es werden Vorschläge für Produktentwicklungen von guten Tabaken gemacht, Firmenvertreter erhalten ein Forum für das Vorstellen neuer Entwicklungen, die Mitwirkung im Rahmen des Deutschen Pfeifenraucherverbandes schafft ein gutes Klima und bereichert unsere Arbeit in allen Bereichen, jedes Mitglied des Berliner Klubs engagiert sich in irgendeiner Form in der
Szene, so zum Beispiel im "Netzwerk Rauchen" oder bei den "Smoking Rebels".

Die Teilnahme an Berliner Veranstaltungen, zum Beispiel Jazzfestival oder Weinfest Köpenick, ist fester Bestandteil der Planungen. Natürlich nehmen regelmäßig einige Mitglieder an den Pfeife-Langsamrauchen-Meisterschaften des Verbandes oder an den organisierten Pipeshows und dergleichen teil.

Ein wesentlicher Aspekt ist aber auch das Agieren außerhalb dieser ohnehin tabakfreundlichen Szene, denn eigentlich brauchen sich diejenigen, die selbst einen Beitrag zur Suchtbekämpfung leisten, in der Öffentlichkeit ja nun nicht dauernd beschimpfen zu lassen, zumal es ja auch um den Erhalt einer Jahrhunderte alten Kultur in Handwerk und Genuss geht...

Ausdruck dessen ist auch das Engagement für eine unstrittig positive Initiative des Sängers Frank Zander, der sich seit vielen Jahren bemüht, Bedürftigen Menschen in der Großstadt Berlin etwa Hilfe zu organisieren. Er unterstützt still und ohne großes Aufsehen ständig die "Pankower Suppenküche" und einmal im Jahr organisiert er an zentraler Stelle, mittlerweile im "Estrel", für 2.000 - 2.500 Gäste die "Weihnachtstafel für Obdachlose".

Doch dazu berichten wir bei smokersnews.de noch einmal getrennt und auch ausführlich – und zwar schon morgen (Dienstag, 21. Oktober 2008).

Nils Thomsen

Anmerkung der Redaktion: Dann wünschen wir mal weiter viel Erfolg, auch bei der Arbeit der nächsten Jahre!

http://www.tabakskollegium-berlin.de

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