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Pfeifenbill (Pfeifenbill)
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Benutzername: Pfeifenbill

Nummer des Beitrags: 16
Registriert: 4-2003
Veröffentlicht am Samstag, 22. Mai 2004 - 17:39 Uhr:   Beitrag editierenBeitrag löschen

Blücher und sein Pfeifenmeister
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Blücher (1742-1819), leidenschaftlicher Pfeifenraucher, gab immer das Zeichen zum Angriff in der Schlacht, indem er seine Tonpfeife hob oder sie auch in die Luft warf. Einem Ondit zufolge soll ihm sein Pfeifenmeister Christian Hennemann in der Schlacht bei Bellealliance am 18.6.1815 mehr als hundert Pfeifen gestopft und vorgeraucht haben, um die Zeit zu überbrücken und um seinen Feldmarschall bei dessen Rückkehr eine dampfende Pfeife überreichen zu können.
Pfeifenbill (Pfeifenbill)
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Nummer des Beitrags: 13
Registriert: 4-2003
Veröffentlicht am Mittwoch, 28. April 2004 - 18:22 Uhr:   Beitrag editierenBeitrag löschen

Mediziner-Rat
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Als der Mediziner,Prof.Dr.Hermann Nothnagel (1841-1905) einmal gefragt wurde, wann denn ein junger Mann zu rauchen beginnen dürfe, ohne daß es ihm schade, antwortete er:"Wenn er sich das Geld für den Tabak selbst verdienen kann."
Pfeifenbill (Pfeifenbill)
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Nummer des Beitrags: 14
Registriert: 4-2003
Veröffentlicht am Sonntag, 02. Mai 2004 - 11:32 Uhr:   Beitrag editierenBeitrag löschen

Tabac de mille fleurs
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Berliner Zeitung 1774

"Jeder sucht sich fortzuhelfen, so gut er kann.Neulich hat man hier einen Mann entdeckt, der beständig vor einer berühmten Schnupftobacksbude stand, und alle, welche sich ihre Soden füllen ließen, um eine gute, reichliche Prise bat. Man schlug ihm diese galante Betteley selten ab. Indessen fütterte der galante Prisenforderer seine Nase nicht, sondern schüttete alle seine hundert Prisen, die er den Tag über ganz commode bekam, untereinander, packte sie recht delikat pfundweise ein und verkaufte sie mit gutem Profit unter dem Namen >Tabac de mille fleurs<.

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