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Dirk v.Kügelgen (Kuegelgen)
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Benutzername: Kuegelgen

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Veröffentlicht am Freitag, 22. Juni 2007 - 21:29 Uhr:   Beitrag editierenBeitrag löschen

Endlich: Internationale Organisationen schicken Hilfe für deutsche Raucher

Die Situation in Deutschland gerät außer Kontrolle. Beobachter vor Ort berichten von dramatischen Zuständen. Die Unterdrückung und die Ausbeutung unschuldiger Raucher nimmt mit jedem Tag zu.

Endlich bieten humanitäre Organisationen ihre Hilfe an. "Ja, wir werden unsere Teams nach Deutschland schicken," erklärt Pressesprecher Arnold Müller vom "Internationalen roten Balken". Sie schicken Feuerzeuge, Aschenbecher und Heizdecken für Raucher, die durch die neuen Verbote dazu gezwungen werden, bei fürchterlichen Wetterverhältnissen vor Gaststätten auszuharren.
Die Hilfsorganisation "Raucher ohne Grenzen" schickt ehrenamtliche Paffer bis in die entlegendsten bayerischen Käffer.
Mehrere Kettenraucher bilden in Worms eine Raucherkette.
Aus Graz hat sich ein Lungenzug mit Hilfsgütern in Bewegung gesetzt.
Die "Kipp Anamur" ist schon in der Ostsee unterwegs.
Das Team von "Kippen für die Welt" will mit Filtern, Tabak und Papers eher Hilfe zur Selbsthilfe leisten.
"Der weiße Rauchring" will eine Schule gründen und einen Brunnen bauen. "Keine Ahnung, was das mit den Rauchern zu tun hat," erklärt Präsidialmitglied Ingrid Bäuerlein-Heeberle verwirrt.
Bob Geldof plant nun sogar ein Smoke-Aid-Konzert: "Wir werden an über hundert Orten der Welt vor mindestens 45 Milliarden Zuschauern Konzerte geben und nebenbei eine rauchen," erklärte Sir Geldof optimistisch. Smokie und Ziggie Stardust hätten spontan zugesagt.

Doch nicht überall stoßen die Hilfsangebote auf positives Echo. "Es kann nicht sein, dass die rauchenden Jugendlichen auf Steuerkosten in betreute Rauchercamps nach Kuba geschickt werden, wo ihnen Sozialpädagogen auf einer Tabakplantage beim Inhalieren helfen," sagt Winfried Apnoe von der Gemeinschaft der deutschen Steuerzahler.
Die Jugendlichen leiden unter den schlechten Vorbildern. Denn immer mehr Gewalt findet auch in den Familien statt. Oft werden Raucher bei Regen und Sturm auf den Balkon geschickt. Deshalb bleibt Rauchern oft nur noch ein Ausweg: Sie flüchten in eines der wenigen Raucherhäuser. Stefan Hugmeier, der Leiter des Raucherhauses Ingolstadt erklärte gestern: "Die Nichtraucher werden immer aggressiver. Oft ist das Raucherhaus für wehrlose Raucher die letzte Zuflucht, die nicht ihr Leben auf dem Balkon fristen möchten. Wir sind derzeit bis aufs letzte Raucherzimmer belegt."

In einem sind sich alle Beteiligten einig. Die derzeitigen Probleme mit galoppierender Intoleranz in Deutschland lassen sich nur dann lösen, wenn alle an einem Strang ziehen. Oder an einer Kippe.

http://www.toleranz-fuer-raucher.de/satire.php

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